AStA der Medizinischen Hochschule Hannover
AStA der MHH
AStA der MHH31.03.2020 18:16
!!! AKTUELLER HINWEIS !!!

Information vom LPA Niedersachsen:

- M2 April 2020 findet in Niedersachsen trotz der Corona-Pandemie statt: Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit Verordnung vom 30.03.2020 hinsichtlich der Frage, ob die schriftlichen M2-Prüfungen stattfinden sollen, die Möglichkeit einer eigenen Entscheidung der Länder eröffnet. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat am 31.03.2020 entschieden, dass aktell kein Anlass zu einer Absage des Zweiten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung (M2) am 15.-17. April 2020 besteht. Aufgrund dieser Entscheidung wird das Landesprüfungsamt in dieser Woche die Zulassungen und Ladungen zu den damit regulär stattfindenden Staatsprüfungen versenden.

Mit lieben Grüßen,

Euer AStA
AStA der MHH
AStA der MHH27.03.2020 18:51
Liebe Studierenden,

durch die aktuelle SARS-CoV2-Pandemie scheint das alltägliche Leben außer Kraft gesetzt zu sein. Durch Aktionen wie
#BleibtZuhause“, die auf jeden Fall ihre Berechtigung haben, kommt es leider auch zu sozialen Abgrenzungen für Familie und Lebensgemeinschaften: eine Mehrbelastung durch (freiwillige) häusliche Quarantäne ist in diesen Tagen keine Seltenheit. Enger Raum, wenig Rückzugsmöglichkeiten, gegebenenfalls nicht einmal ein Garten bergen viel Konfliktpotential – Leidtragende können dabei Kinder, aber auch (Ehe-)Partner*innen sein.

Jugendämter machen in diesen Zeiten deshalb vermehrt darauf aufmerksam, im Zweifelsfall als Familie Beratungen aufzusuchen. Im Selbstverständnis des Jugendamtes und entgegen der weitläufigen gesellschaftlichen Meinung geht es primär nicht darum, Kinder von Familien zu entreißen, sondern viel mehr Familien konstruktiv und präventiv zu unterstützen.

Gleichzeitig wollen wir Euch sensibilisieren, auch in nächster Zeit genau hinzuschauen. Wir erleben gerade, wie eine ganze Gesellschaft Rücksicht aufeinander nimmt. Aber häusliche Gewalt passiert eben häufig auch direkt nebenan. So nehmen Kindergärten und Schulen sowie Sportvereine z.B. bei Verdacht auf Verwahrlosung Kontakt zu Jugendämtern auf; diese und viele weitere Kontrollmechanismen sind im Moment jedoch ausgehebelt. Häusliche Gewalt ist sicherlich etwas, das unserer Gesellschaft, aber vor allem auch uns als zukünftige Ärzt*innen immer wieder begegnen wird.

Die derzeitige Krise ist nicht nur eine Bedrohung für unsere körperliche Verfassung, sondern schlägt auch aufs Gemüt, wie wir alle derzeit erfahren. Jedoch ist diese Zeit eine besondere Herausforderung für Personen, die mit einer psychischen Erkrankung leben. Häusliche Isolation und die Einschränkung sozialer Kontaktmöglichkeiten, sowie die Tatsache sich in einer internationalen Krisensituation zu befinden, kann psychischen Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen oder Angststörungen, verschlechtern oder sogar auslösen. Erschwerend kommt hinzu, dass psychotherapeutische Praxen ihr Therapieangebot auf Onlinesprechstunden umstellen müssen, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Deshalb gilt in der jetzigen Situation: Falls Ihr betroffene Personen kennt oder sich Euer eigener psychischer Zustand verschlechtert, scheut nicht eine der unten angegebenen Hilfsangebote zu kontaktieren.

Hier einige Kontaktstellen, an die Ihr Euch im Zweifelsfall wenden könnt:

- örtliche Jugendämter
- Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016 (kostenfrei) sowie http://www.hilfetelefon.de
- Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 40 40 020 (kostenfrei)
- Kinder- und Jugendtelefon „NummerGegenKummer“: 116 111 (kostenfrei)
- Elterntelefon: 0800 111 0 550 (für Eltern in Belastungssituationen, kostenfrei)
- Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
- evangelische/katholische Telefonseelsorge: 0800 111 0 111, 0800 111 0 222, 116 123 (kostenfrei)
- Muslimische SeelsorgeTelefon: 030 44 35 09 821 (lediglich Verbindungskosten)
- Vertrauenstelefon „Jüdische Hotline”: 0211 4698520, 0211 4698521 (lediglich Verbindungskosten, Jüdische Gemeinde Düsseldorf)
- Hellobetter-Beratung bei psychischen Belastungen: 0800 00095 54 (kostenfrei)

- Nightline Kontakte (Offenes Ohr für Studierende): https://www.studis-online.de/Studieren/nightliner.php und http://5874491608091.hostingkunde.de/erreichbarkeit/ abrufen
- diverse Beratungsangebote der Studentenwerke https://www.studentenwerke.de/de/beratungsangebote

Bleibt gesund,

Fiona Hofmann und Marcel Borchert
AStA der MHH
AStA der MHH25.03.2020 20:58
Liebe Studierende aus Niedersachsen,

die Vermittlung an den Universitätsstandorten in Niedersachsen hat schon begonnen, allerdings haben die anderen Krankenhäuser und Praxen auch Bedarf. Um die Koordination der hilfsbereiten Studierenden und der Nachfrage von Krankenhäusern und Praxen in Niedersachsen zu verbessern, haben sich die Fachschaften Oldenburg, Göttingen und Hannover zusammengeschlossen.

Die Plattform match4healthcare von der BVMD soll spätestens Donnerstag (26.03.20) im Tagesverlauf gelauncht werden. Ab diesem Zeitpunkt wird die Verteilung zentral über den enthaltenen Algorithmus vonstatten gehen. Hierbei werden Klinken nur Studierende ihres angegebenen Bedarfs angezeigt bekommen und ihr werdet folglich auch nur von Kliniken kontaktiert werden können, denen ihr genau das bieten könnt (Ort/Kenntnisse) was sie brauchen. Weitere Informationen unter: http://www.match4healthcare.eu/

Sollten sich Institutionen vorher mit hoch akutem Bedarf an Helfenden an uns wenden, werden wir auf euch zurückkommen.
Zur besseren Bearbeitung haben wir Niedersachsen unter den drei Fachschaften aufgeteilt, die sich nun jeweils um bestimmte Teile des Landes kümmern und den entsprechenden Studierenden und Institutionen als Ansprechpartner*innen dienen können. Beachtet dabei bitte die Hinweise für die Region Hannover:

Aufteilung der Landkreise:

Die Region Hannover, Celle, Nienburg, Verden, Osterholz, Cuxhaven, Heidekreis, Uelzen, Luechow-Dannenberg, Lüneburg, Harburg, Rotenburg und der Stade werden von dem AStA der Medizinischen Hochschule Hannover betreut. Alle Hilfsbereiten, die sich bereits über die MHH gemeldet haben, müssen sich erstmal nicht über die Website registrieren, da die Vermittlung zu den Institutionen in der Region Hannover über den vorhanden Pool an Hilfsbereiten Personen läuft. Wir bekommen die Anfragen von anderen Krankenhäusern/Arztpraxen aus der Region Hannover und koordinieren dies dann aus dem vorhandenen Pool (Formular für Region Hannover: https://www.mhh.de/fileadmin/mhh/gb1-personal-organisation/SARS-CoV-2-Hilfskraefte.pdf).
Für alle anderen Landkreise gilt, dass ihr euch bitte über die Website registriert.

Für die Landkreise Aurich, Bremerhaven, Cloppenburg, Diepholz, Emsland, Friesland, Grafschaft Bentheim, Leer, Oldenburg, Osnabrück, Vechta und Wittmund sowie die Städte Bremen, Delmenhorst, Emden und Osnabrück steht die Fachschaft Oldenburg zur Verfügung.

Für die Regionen Braunschweig, Gifhorn, Göttingen, Goslar, Hameln-Pyrmont, Helmstedt, Hildesheim, Holzminden, Northeim, Peine, Schaumburg, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg ist die Fachschaft Göttingen zuständig.

Kontakt:
- Fachschaft Medizin Göttingen corona@um-goe.de
- AStA Medizin Hannover corona@mhh-asta.de
- Fachschaft Medizin Oldenburg coronahilfe.medizin@uni-oldenburg.de

Viele Grüße
Eure ASten/Fachschaften aus Göttingen, Oldenburg und Hannover
AStA der MHH
AStA der MHH25.03.2020 14:48
+++ bvmd positioniert sich zu Änderungen ÄApprO und gegen Hammerexamen +++

Liebe Kommiliton*innen ,
wie bereits angekündigt haben wir heute um 14 Uhr die angeforderte Stellungnahme zu den geplanten Änderungen zur Approbationsordnung im Falle einer Pandemie nationaler Tragweite an das Bundesministerium für Gesundheit verschickt. Wir haben in den letzten 16 Stunden zusammen mit vielen Lokalvertretungen, Fachschaften und engagierten Studierenden an dem Kommentar gearbeitet und eure vielen Mails und Nachrichten dabei berücksichtigt. Danke für die Mitarbeit und euer Engagement!
Wir wollen euch hier die wichtigsten Punkte unserer Stellungnahme in Kürze darlegen:

1) Die bvmd positioniert sich strikt gegen ein Hammerexamen. Wir sehen in der im Entwurf geplanten Zusammenlegung von M2 und M3 eine unzumutbare Härte für die Studierenden!

2) Stattdessen sprechen wir uns dafür aus, das M2 den derzeitigen Examenskandidat*innen zu erlassen und eine Note auf Grundlage der bisher absolvierten Leistungsnachweise zu bilden, sollte ein Stattfinden des M2 nicht möglich sein.

3) Wir fordern ein der Situation angepasstes, aber weitgehend normal durchgeführtes M3, um die Examenskandidat*innen von ihrer Unsicherheit zu befreien.

4) Weiterhin setzen wir uns für den Erhalt des Wahltertials ein, da wir es als essentiell für die Berufsorientierung und das Knüpfen von Kontakten zum ersten Arbeitgeber ansehen.

5) Wir fordern explizit die Bedingungen im Praktischen Jahr maßgeblich zu verbessern - analog zu den Forderungen unseres Projektes faires PJ. Heißt konkret: Arbeitsschutz muss auch für PJler*innen eingehalten werden, Krankheitstage dürfen nicht als Fehltage angerechnet werden (insbesondere bspw. durch Quarantäne verursachte Fehlzeiten) und eine angemessene Vergütung, mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes.

Das gesamte 9-seitige Dokument mit allen unsere Forderungen, sowie die parallel verfasste Pressemitteilung findet ihr unter https://spark.adobe.com/page/X8A4rmNspcNuz/

Unsere Stellungnahme liegt nun gemeinsam mit den Stellungnahmen des IMPP, des Medizinischen Fakultätentages und der Bundesärztekammer dem Bundesministerium für Gesundheit vor und wird in die Entscheidung miteinbezogen. Teilt unsere Stellungnahme und Pressemitteilung gerne weiter. Sobald wir Neuigkeiten zum weiteren Verlauf haben, melden wir uns wieder.

Bleibt gesund!
Euer Vorstand der bvmd
AStA der MHH
AStA der MHH19.03.2020 17:02
Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

In einem vierseitigen Schreiben an die Innen- und Wissenschaftsminister*innen der Länder, sowie an Bundesbildungsministerin Karliczek und Bundesinnenminister Seehofer fordert der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) Maßnahmen zur Abmilderung der Maßnahmen der SARS-CoV-2 Bekämpfung für ausländische Studierende zu ergreifen.

Wichtig Punkte hierbei:
1) Einrichtung eines Notfallfonds für unverschuldet in Not geratene ausländische Studierende
2) Zugang zu BAföG ermöglichen | Großzügige Regelungen bei öffentlichen Stipendien
3) Aussetzung des sog. „Finanzierungsnachweises“ gegenüber der Ausländerbehörde
4) Nichtanrechnung eingeschränkter oder ausgefallener Semester auf die Aufenthaltsdauer im Aufenthaltsrecht
5) Ermöglichung der Verlängerung des Aufenthaltes für Studierende, die ihr Studium abgeschlossen haben, aber in Risikogebiete zurückkehren müssten
6) Keine Nachteile bei Verschiebungen der Prüfungstermine und Verlängerung der Abgabefristen für Abschluss- und Hausarbeiten
7) Verschiebung von Fristen für einzureichende Unterlagen zur Immatrikulation / Aussetzung der APS Pflicht
- Keine Studiengebühren für Semester in die sich wegen Verschiebungen eingeschrieben werden muss

Den ganzen Brief findet ihr unter: https://bas-ev.de/nachteile-fuer-auslaendische-studierende-aufgrund-der-massnahmen-gegen-sars-cov-2-abmildern-besondere-interessen-beruecksichtigen/

Mit lieben Grüße ,
Euer AStA
AStA der MHH
AStA der MHH18.03.2020 21:25
Hallo liebe Kommiliton*innen,

Wir hoffen es geht euch gut und ihr seid alle mehr oder weniger gut in die "Ferien" gekommen.

In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse bezüglich der aktuellen Covid-19-Pandemie ja überschlagen und bestimmt auch bei vielen von euch Verunsicherung ausgelöst. Wir hoffen, dass wir mit dieser Mail einen großen Teil der dringendsten Fragen beantworten können.

Wiederholungsprüfungen und Beginn des Sommersemesters
Nach aktuellem Stand soll das Sommersemester am 20.04. wieder regulär beginnen, doch angesichts der unklaren Situation ist dies nicht garantiert! Es laufen gerade im Hintergrund Überlegungen, wie wir am besten weiter machen können, sodass eurer Studienverlauf nicht beeinträchtigt wird! Dementsprechend können wir auch momentan noch keine Termine für die Wiederholungsprüfungen bekannt geben. Habt daher bitte noch etwas Geduld und wartet auf Updates.
Das M2 Staatsexamen im April findet nach jetzigem Stand deutschlandweit statt!

Famulaturen & Pflegepraktika
Laut dem LPA dürfen in den Ferien nach wie vor Pflegepraktika und Famulaturen statt finden. Es liegt im Ermessen des jeweiligen Krankenhauses, ob das Praktikum tatsächlich statt findet. Die MHH hat momentan alle Praktika offiziell abgesagt, aufgrund des Mangels an betreuendem Personal. Wie ihr weiter unten lesen könnt, arbeiten wir aber daran, euch den aktuell gern gesehenen Einsatz auf den Stationen als Praktikum anerkennen zu lassen.

Einsatz der Studierenden in der Krankenversorgung
Wie viele von euch sicher mitbekommen haben, ist es geplant, Studierende zur Unterstützung der Krankenversorgung einzubeziehen. Die MHH hat in den letzten Tagen an einer Möglichkeit gearbeitet euch hierzu anzustellen. Bewerben könnt ihr euch unter folgendem Link: https://www.mhh.de/fileadmin/mhh/gb1-personal-organisation/SARS-CoV-2-Hilfskraefte.pdf?fbclid=IwAR03ucRB_8Z--FmBzpowmU8mjH0KEWMrEYCVR8U90eOtTNnrr-D2mShXaXY
In dem Formular seht ihr zwei verschiedene Möglichkeiten angestellt zu werden, entweder als Minijob oder in Vollzeit. Bitte entscheidet selber, was für euch am besten passt und guckt, dass ihr keine Nachteile bezüglich Familienversicherung und Steuern etc. davon tragt. Auch wenn ihr momentan schon einen Job an der MHH habt, könnt ihr trotzdem angestellt werden! Euer Vertrag wird dann einfach um ein zweites Einsatzgebiet erweitert und aufgestockt. Wenn ihr hierzu spezifische Fragen habt, dann könnt ihr euch damit an personalmanagment@mh-hannover.de wenden. Außerdem will das Ministerium angeblich ab morgen eine Hotline extra für Studierende einrichten, die diesbezüglich Fragen haben. Die Nummer ist uns leider noch nicht bekannt, soll aber wohl ab morgen kommuniziert werden.
Die Anfrage richtet sich übrigens an alle Studiengänge, nicht bloß an die Humanmediziner*innen.

Eine zweite Möglichkeit ist ein unbezahlter Einsatz als Praktikant*in. Das könnte für euch interessant sein, wenn ihr aus bestimmten Gründen kein zusätzliches Geld mehr verdienen dürft, aber beispielsweise noch einen Monat Pflegepraktikum oder Famulatur braucht! Dafür braucht ihr euch nicht über das Formular zu melden, sondern es reicht eine Mail an personalmanagment@mh-hannover.de (Mit euren Kontaktdaten, eurem möglichen Einsatzzeitraum und eurem Fachsemester).

WICHTIG: Wir haben die Zusicherung, dass dieser Einsatz auf jeden Fall als Pflegepraktikum anerkannt werden kann, sofern die normalen Bedingungen für ein Pflegepraktikum erfüllt sind! Das gilt sowohl für den bezahlten aus auch den unbezahlten Einsatz! Bei Famulaturen ist es davon abhängig, was genau ihr während eures Einsatzes für Aufgaben erledigen werdet. Uns wurde aber zugesichert, dass die Studierenden, die eine Famulatur brauchen, so eingesetzt werden können, dass die Vorraussetzungen für eine Bescheinigung erfüllt werden.

Aktuell sammelt das Personalmanagement erstmal alle Anfragen und meldet sich dann bei euch, sobald genau Aufgaben/Einsatzgebiete feststehen. Es geht im Moment noch darum, sich auf die (mögliche) große Welle vorzubereiten.

Ihr dürft euch gerne auf unsere Stellungnahme beziehen, solltet ihr in irgendeiner Art Probleme bekommen, bei eurem Einsatz nicht angemessen behandelt werden oder ähnliches. Uns ist sehr wichtig, dass ihr trotz des ganzen Chaos eure eigene Gesundheit nicht gefährdet, nichts erledigt, was ihr euch nicht zutraut oder euch alleine gelassen fühlt.

Wir möchten allen, die sich engagieren danken und auch wenn in den Medien manchmal ein anderer Ton angeschlagen wird: Wir sind bereit und motiviert, euch, den Ärzt*innen und natürlich den Patient*innen bestmöglich zu helfen. Wir wissen, dass viele von euch gerne schnell etwas tun wollen und auf heißen Kohlen sitzen. Trotzdem bitten wir euch um Geduld und Besonnenheit in dieser Situation. Es bringt sehr wenig, wenn ihr direkt Mails an das Dekanat, an das Präsidium oder an die Presse schreibt und damit parallel zu uns arbeitet. Wir kümmern uns bestmöglich um alles anstehende, brauchen hierfür aber auch euer Vertrauen und eure Unterstützung!

Bei Fragen und Problemen:
Wir haben eine extra Mailadresse eingerichtet, unter der wir alle Fragen und Probleme sammeln: corona@mhh-asta.de
Meldet euch dort gerne, mit allem, bei dem wir euch helfen können!

Bleibt alle gesund und passt auf euch auf!

Herzliche Grüße

Annika und Lennart