MHH Gremien (mit Stud.)

Senat

Der Senat der MHH ist das höchste akademische Gremium der Hochschule. Er beschließt die Grundordnung und weitere Ordnungen der MHH, die Grundzüge der Entwicklungsplanung, den Frauenförderplan und die Strukturplanung im Einvernehmen mit dem Präsidium. Er nimmt zu allen Selbstverwaltungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung Stellung, auch zu wesentlichen Änderungen in Studiengängen. Er wird alle zwei Jahre neu gewählt.

Ihm gehören 7 Professor*inn*en und jeweils 2 Studierende bzw. Mitarbeiter*innen des technischen und wissenschaftlichen Dienstes als stimmberechtigte Mitglieder an. Die Wahl erfolgt auf 2 Jahre.

Sektionen

Zusätzlich gibt es noch 4 Sektionen, diese beraten den Senat. Jeder Sektion gehören 2 Studierende an.Sie gliedern sich folgend auf:

Forschungskommission

Die Aufgaben der Forschungskommission umfassen alle Bereiche der Forschungstätigkeit der Medizinischen Hochschule Hannover. Dazu gehört unter anderem die Vorbereitung von Beschlüssen/Empfehlungen zu Forschungsfragen, Bewertung von Anträgen im Rahmen der hochschulinternen Leistungsförderung (HiLF) sowie anderer Förderungen, Veranstaltung von Forschungssymposien, Bestätigung der Kriterien der Leistungsbewertung und deren Umsetzung in der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM). Der Forschungskommission steht der Forschungsdekan vor, die Mitglieder werden alle zwei Jahre durch den Senat gewählt. Von Seiten der Studierenden gibt es hier 2 Hauptamtliche und 2 Vertreter*innen.

Kommission für Forschungsethik

Die Kommission für Gute Wissenschaftliche Praxis (GWP-Kommission) besteht aus 5 Mitgliedern, von denen je eines von den 4 Sektionen der MHH benannt wird; hinzu kommt ein Experte / eine Expertin für das Rechtswesen. Die Amtszeit beträgt 3 Jahre, Wiederwahl ist möglich.

Kommission für Gleichstellung

Die Kommission für Gleichstellung (KfG) ist eine Senatskommission, der Vertreterinnen und Vertreter aller Gruppen (u,a 2 Studierende) angehören. Die Kommission für Gleichstellung erarbeitet einerseits Beschlussempfehlungen für die Umsetzung und die Fortschreibung des Gleichstellungsplans als Teil der Entwicklungsplanung der Hochschule. Andererseits ist sie dafür verantwortlich, einen Vorschlag zur Besetzung der Stelle der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten nach § 42 (1) Satz 1 NHG zur Beschlussfassung durch den Senat zu erarbeiten. Des Weiteren gehört zu den Aufgaben der KfG die Beratung und Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten. Die KfG erfüllt auch die Funktion als Beirat für das Ina-Pichlmayr-Mentoring, das Ellen-Schmidt-Programm und die Vergabe des Familien-LOM.