AStA der Medizinischen Hochschule Hannover

Auf dem Weg zu etwas mehr Normalität

Neuigkeiten aus unserer Bibliothek

Für uns Studierende ist sie nicht nur in Prüfungszeiten ein wichtiger Ort. Sie bietet Raum zum Lernen und Forschen, aber auch für Begegnungen und Gespräche, die darüber hinausgehen. Die Bibliothek der MHH ist für nicht Wenige so etwas wie ein „zweites Zuhause“ geworden – insbesondere dann, wenn Testate, Klausuren & Co. immer näher kommen und man zuhause zu sehr abgelenkt wird. ­­
In Zeiten der Pandemie nimmt die MHH-Bibliothek eine besondere Rolle ein: Während an anderen Unis die Bibliotheken schließen mussten, blieb sie an der MHH durchgehend geöffnet, wenn auch unter strengen Hygienevorschriften. Eine beständige und verlässliche Alternative zum oft eintönigen und tristen „Homelearning“, ein Hauch von Normalität inmitten einer chaotischen Zeit.
Mittlerweile hat sich die allgemeine Lage ein wenig entspannt, viele Bereiche fangen angesichts stetig fallender Inzidenzwerte und steigender Impfraten damit an, die Beschränkungen wieder etwas zu lockern. So auch unsere „Bib“.
Die zum Lernen und Arbeiten zur Verfügung stehenden Kapazitäten sind nun erweitert worden. Konkret heißt das: Es stehen mittlerweile insgesamt 65 zusätzliche Arbeitsplätze zur Verfügung – im PC-Pool, dem oberen Lesesaal und neuerdings auch im unteren Lesesaal, der ja lange Zeit komplett gesperrt war. Inzwischen ist dieser wieder zugänglich und steht sowohl zum Arbeiten als auch zum Ausleihen von Büchern zur Verfügung, wodurch eine separate Bestellung eines Leihexemplars über den Katalog nun nicht mehr vonnöten ist

Nach aktuellen Regelungen dürfen sich neben den 35 Personen an den Lernplätzen und den fünf in den dortigen Lernkabinen noch zehn weitere aufhalten, um Bücher anzusehen oder zur Ausleihe herauszuholen. Jedoch muss hier, aufgrund der potentiell höheren Fluktuation, die medizinische Maske auch am Arbeitsplatz durchweg getragen werden.

Ansonsten bleibt in der Bibliothek erstmal alles so, wie es bisher in Corona-Zeiten gehandhabt wurde. Der Zugang bleibt weiterhin (vorerst) nur Studierenden und Angehörigen der MHH vorbehalten und diese müssen auch weiterhin ihre Kontaktdaten zwecks möglicher Infektionsrückverfolgung zu Beginn hinterlegen.
Weitere Informationen sowie aktuelle Veränderungen rund um den Bibliotheksbetrieb findet Ihr hier.
Zudem wird es in der nächsten Ausgabe der „curare“ Ende des Jahres einen umfangreicheren Beitrag über die Bibliothek und ihre neue Ausrichtung während und nach Corona geben. Ihr dürft also gespannt sein, schaut gern mal rein!

Die Curare sucht immer neue Mitglieder. Von Blog-Einträgen, über klassischen Print-Journalismus hin zu Grafikdesign und Layout, hier könnt Ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Meldet Euch gerne unter ed.atsa-hhmnull@eraruc.

Robert Hämmerlein, curare-Chefredaktion